Unsere Partner

Hier finden Sie eine Liste unserer Partnernetzwerke/-organisationen (in der Vierländerregion Bodensee und darüberhinaus) und Partnerunternehmen (Unternehmen, die nicht in der Vierländerregion Bodensee angesiedelt sind, aber Kontakte zum Netzwerk Umwelttechnologie e.V. haben):


alpS GmbH
alpS forscht, entwickelt und berät interdisziplinär in den Bereichen Klimawandelanpassung & Risikomanagement als größtes außeruniversitäres Forschungs-und Entwicklungszentrum Westösterreichs. Das alpS – Centre for Climate Change Adaptation Technologies widmet sich in Gebirgsregionen weltweit explizit der Entwicklung von Klimawandelanpassungstechnologien und –Strategien  an der Schnittstelle von Forschung und Praxis. Es ist das einzige Kompetenzzentrum, gefördert im Rahmen des Exzellenzprogramms COMET der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das sich thematisch mit Umwelttechnologien und nachhaltiger Entwicklung im Kontext des globalen Klimawandels befasst. Über 50 alpS eigenen Experten sowie einem einzigartigen internationalen Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen Stellen bieten die Fachexpertise für die thematische Breite und Vernetzung in den Arbeitsbereichen GEO, HYDRO und BIO. Auf Basis des exzellenten wissenschaftlichen Know-how und der langjährigen Erfahrung bietet alpS angepasste Entwicklungen und Lösungen für Entscheidungsträger, Institutionen und Unternehmen. 
Weitere Informationen: www.alps-gmbh.com oder unter info@alps-gmbh.com


BioLAGO e.V. - Zusammenwachsende Bioregion Bodensee
Zahlreiche Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich zu einem multinationalen Life Science-Netzwerk BioLAGO zusammengeschlossen. Der von öffentlich-privaten Partnerschaften geförderte Verbund treibt den Wissens- und Technologietransfer voran zur Etablierung von Lebenswissenschaften und  Biotechnologie als innovativen Industriezweig und somit zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Bodenseeraums.
Die Mitgliedsorganisationen und -firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz forschen im Dienste der Menschen nach neuen Arzneimitteln gegen lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall oder Diabetes, entwickeln biologische abbaubare Kunststoffe zur Lösung von Abfallproblemen oder stellen hochintelligente Instrumente für medizinische Zwecke her. Als offizielle Bioregion Baden-Württembergs repräsentiert BioLAGO über 5.700 hochqualifizierte Arbeitsplätze, darunter rund 500 Wissenschaftler in forschungs- und entwicklungsorientierten Hochschulen und Instituten. BioLAGO leistet einen Beitrag zur Bündelung von Kompetenz, Wissenschaft und Entwicklung und damit der Zukunftssicherung der Region durch die Stärkung der Lebenswissenschaften. Weitere Informationen: www.biolago.org


BIOPRO Baden-Württemberg GmbH

Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH unterstützt als landesweit tätige Innovationsgesellschaft Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Biotechnologie- und Life-Sciences Branche. Insbesondere im Bereich des Umweltschutzes hat die Biotechnologie als klassische Querschnittstechnologie ein großes Potenzial für Innovationen. Es ist das Ziel der BIOPRO Baden-Württemberg, dieses Potenzial verstärkt zu erschließen und den Umwelttechnologien zugänglich zu machen. Den Link zum Bereich Umwelttechnologie bei BIOPRO finden Sie hier.


Clusterinitiative Bodensee (CLIB)

Das Netzwerk Umwelttechnologie ist Mitglied in der Clusterinitiative Bodensee (CLIB). Die CLIB ist ein Zusammenschluss der Clusterinitiativen aus den Bereichen Umwelttechnologie, Biotechnologie & Lebenswissenschaften, Nanotechnologie, Verpackungstechnologie und Luft- und Raumfahrttechnik. Vertreter der jeweiligen Cluster treffen sich in den Sitzungen der Clusterinitiative Bodensee mit Vertretern der regionalen Wirtschaft, der Kammern, der Kommunen sowie den betreffenden Wirtschaftsförderern zum Austausch. Die Förderung und Weiterentwicklung der Umwelttechnologie, Biotechnologie & Lebenswissenschaften, Nanotechnologie, Verpackungstechnologie und Luft- und Raumfahrttechnik in der Vierländerregion Bodensee ist oberstes Ziel. Die Clusterinitiative Bodensee als beratendes Gremium bietet den Rahmen für den Austausch der jeweiligen Clustervertreter und vermittelt Kontakte für Unternehmen innerhalb des Netzwerks. Innerhalb der CLIB ist jede Clusterinitiative ein eigenständiges Netzwerk mit eigenen Ansprechpartnern.
Weitere Informationen: www.clusterinitiative-bodensee.de


Clusterinitiative Forst und Holz Baden-Württemberg

31 Mrd. Umsatz, 29.000 Unternehmen, knapp 200.000 Beschäftigte – die Kennzahlen stehen für die Wirtschaftskraft des Clusters Forst und Holz in Baden-Württemberg! Die Clusterinitiative Forst und Holz beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz bildet dafür den Rahmen. Die Aufgaben der Clusterinitiative liegen u.a. im Ausbau regionaler Zusammenschlüsse, in der Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung innovativer Projekte und in der Realisierung von Forschungs- und Entwicklungs-projekten. Übergeordnete Ziele sind die verstärkte Holznutzung und –verwendung sowie der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz. Ansatzpunkte für die Umwelttechnologie finden sich in der energetischen Nutzung von Holz sowie im Bereich der Biomasse. 2009 wurden in Baden-Württemberg in 1,33 Mio. Anlagen und Feuerstätten rund 6,3 Mio. m³ Holzbrennstoffe thermisch eingesetzt. Ihr Ansprechpartner: Clustermanagement Forst und Holz Baden-Württemberg, Uwe André Kohler, Hackländerstraße 43, 70184 Stuttgart, Tel.: 0711/23996-64.
Weitere Informationen erhalten Sie über www.cluster-forstholz-bw.de.


fowik Forum für Wissenschaft und Kultur Meersburg e.V.

Der gemeinnützige Verein „Forum für Wissenschaft und Kultur Meersburg e. V.“  -abgekürzt FoWiK- wurde 2007 gegründet. Der Verein will allen interessierten Mitbürgern die Möglichkeit bieten, sich über Fragestellungen, Probleme und Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung sowie über kulturelle Aktivitäten zu informieren, sich darüber auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Zu diesem Zweck  organisiert FoWiK interne und öffentliche Veranstaltungen insbesondere durch Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen und der forschungs- und technologieintensiven Industrie der Bodenseeregion, wie zum Beispiel • Vorträge und Diskussionsforen  • Wissenschaftliche Tagungen und Konferenzen • Ausstellungen zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur in der Region. Die Veranstaltungen behandeln aktuelle Themen mit wissenschaftlichem oder technischem Bezug und erfüllen bei allgemeiner Verständlichkeit einen hohen Qualitätsanspruch. FoWiK dient satzungsgemäß dem Zweck, in der Region das Interesse an wissenschaftlicher Forschung aller Fachgebiete zu fördern, den Austausch von Wissenschaft und ihrer praktischen Anwendung zu verbessern, Forschungsprojekte zu unterstützen, sowie die Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen anzuregen und zum Wohle der Region einzusetzen. Der Verein freut sich über neue persönliche und institutionelle Mitgliedschaften.
Weitere Informationen: www.fowik.de  und unter fowik@online.de


Handwerkskammer Konstanz
Die Handwerkskammer Konstanz betreut in der Region zwischen Schwarzwald, Hochrhein und Bodensee in fünf Landkreisen rund 11.700 Handwerksunternehmen. Das Handwerk leistet insbesondere in der energetischen Gebäudesanierung und durch den Einbau von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien einen erheblichen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz. Handwerklich hergestellte Produkte zeichnen sich seit jeher durch Langlebigkeit, Reparaturfreundlichkeit und der Möglichkeit aus, am Ende der Nutzungszeit zu Gunsten guter Recyclingfähigkeit in einzelne Bestandteile zerlegbar zu sein. Das Handwerk ist bekannt für seine Innovationskraft. Auch in der Umwelttechnologie hat so manche Lösung ihre Wurzeln im Handwerk. In der Anwendung von Umwelttechnologien und der Umsetzung von Maßnahmen vor Ort ist das Handwerk der entscheidende Partner.
Weitere Informationen: www.hwk-konstanz.de


IHK Hochrhein-Bodensee
Die IHK Hochrhein-Bodensee, mit Sitz in Konstanz und der Hauptgeschäftsstelle in Schopfheim, betreut über 34.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen, die in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach ansässig sind. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern Schweiz, Frankreich, Liechtenstein und Österreich. Als „Selbstverwaltung der Wirtschaft” übernimmt die IHK eine Vielzahl staatlicher Aufgaben. Mehr als 2.000 Ehrenamtliche aus Wirtschaft und Bildungseinrichtungen helfen den 69 fest angestellten Mitarbeitern dabei.

Die IHK Hochrhein-Bodensee ist in eine Hauptgeschäftsführung und sechs verschiedene Geschäftsfelder gegliedert, um die verschiedenen Anliegen der Unternehmen fachlich kompetent zu unterstützen. Eines davon ist das Geschäftsfeld Innovation und Umwelt.
Der Schwerpunkt liegt hier in der Erstberatung zu technologischen Innovationen und Förderprogrammen und zum Thema Wissenstransfer zwischen Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft, in der Durchführung von Energieeffizienzveranstaltungen und Informationen zu Neuerungen im Umweltrecht.
Weitere Informationen: http://www.konstanz.ihk.de


IPI - International Packaging Institute
Das institutionelle und organisatorische Rückgrat für die Angebote im Bereich Aus- und Weiterbildung des Verpackungsclusters bildet das „Internationale Packaging Institute - IPI“ in Neuhausen am Rheinfall. Das Institut, das wissenschaftlich von den drei Hochschulen HTWG Konstanz,  Hochschule der Medien Stuttgart und Zürcher Hochschule Winterthur getragen wird, bietet neben dem Masterstudiengang und den Zertifikatskurden die Dienstleistungen im Bereich der Technologieberatung und des Know how-Transfer an.

IPI Seminarreihe Verpackungstechnologie zu den Themen:

  • Verpackungsmaterialien
  • Verpackungsmaschinen
  • Füllgüter und ihre Abpackprozesse

Weitere Informationen auf der Homepage oder per Mail: info@ipi.eu


Nano-Zentrum Euregio Bodensee e.V. 
Das 2007 gegründete und seit Dezember 2010 als gemeinnütziger Verein tätige Kompetenzzentrum für Technologietransfer "Nano-Zentrum Euregio Bodensee e.V." hat seinen Sitz an der Universität Konstanz. Aufgabe des Vereins ist der verstärkte und beschleunigte Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft der Euregio Bodensee. Unser Ziel ist bei konkreten Problemstellungen der Unternehmen zu unterstützen und gemeinsam mit unseren Partnern praxisorientierte Lösungen zu entwickeln. Das Zentrum berät in erster Linie mittelständische Unternehmen bei der praktischen Anwendung der Mikro- und Nanotechnologie. Das Nanostrukturlabor an der Universität Konstanz spielt mit seiner hervorragenden technischen Ausstattung im Prozess des Technologietransfers und bei der Bearbeitung praktischer Fragestellungen eine wichtige Rolle.
Weitere Informationen: http://cms.uni-konstanz.de/physik/neb/home/ 


Plattform Umwelttechnik e.V. (PU)

Die PU ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten und Institutionen der Umwelttechnik in Baden-Württemberg. Die PU fördert die Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Produktion, Dienstleistungen und Auslandsmarkterschließungen. Die PU ist Träger des landesweiten Netzwerks Umwelttechnologie und arbeitet intensiv an der Vernetzung der Querschnittstechnologie. Ziele der PU sind die Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette, die Förderung von Innovationen, die Vertretung der Interessen und die Steigerung des Bekanntheitsgrades im In- und Ausland. Das Netzwerk unterstützt bei internationalen Projekten und fördert die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen und Bieterkonsortien. 
Kontakt: Plattform Umwelttechnik e.V. (PU), Gerhard-Koch-Straße 2-4, 73760 Ostfildern, Tel.: 0711/327325-33, E-Mail: mueller@lvi.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pu-bw.de


Umweltcluster Bayern
Das Umweltcluster Bayern ist das Netzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft und Wissenschaft.
Die Arbeit des Netzwerks zielt auf die Stärkung und den Ausbau der Umwelttechnologie in Bayern durch Vernetzung, Information und Verstärkung der Kooperation.

Der Umweltcluster Bayern bündelt die bayerischen Kompetenzen in den Bereichen:

  • Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung
  • Abfall & Recycling
  • Alternative Energiegewinnung, insbesondere Energie aus Abfällen und Biomasse
  • Luftreinhaltung
  • Ressourceneffizienz, Stoffstrommanagement

Zentrale Zielsetzung des Umweltclusters Bayern ist es, die Innovationsfähigkeit und Internationalisierung der Branche aktiv zu fördern und damit den Wirtschaftsstandort Bayern nachhaltig zu stärken und als weltweit führendes Zentrum für umwelttechnisches Know-how zu etablieren. Weitere Informationen finden Sie unter  www.umweltcluster.net

 
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